Seit Anfang Februar sind wir nun regelmäßig im Gebäude und machen sauber, wo unsere Fachhandwerker in der Woche Spuren hinterlassen haben. Wir wollen damit einen zügigen Baufortschritt unterstützen, indem sich die Profis auf's Wesentliche konzentrieren können. Außerdem ist es eine gute Gelegenheit, den Arbeitern Dank und unsere Wertschätzung zu zeigen. Freitags hat sich schon seit November das Bratwurstgrillen für alle Handwerker am Bau etabliert!

Auch hinter den Kulissen nimmt die Arbeit kein Ende. Die Aufgabenlast der letzten 9 Monate, in denen alles Schlag auf Schlag ging, ist weiter ungebremst. Immer noch gibt es etliches zu planen, zu gestalten und zu bedenken, begleitet von einem immensen Papierkrieg. Wir haben hier Gebet sehr nötig, damit alle Entscheidungsträger und diejenigen, die an vorderster Front kämpfen, für alles Kraft und Weisheit und Segen haben. Bitte unterstützt uns auf diesem sehr wichtigen Weg!

Und doch sind bei aller Mühe die Fortschritte unübersehbar. Als echte Lichtblicke brennen sie sich ins Herz, wenn man sich im Gebäude umschaut. "Groß ist unser Gott!" beschreibt in staunenden Worten die Realität Gottes, der herrlich und majestätisch über unserem Leben thront, sich nichts schenken lässt und auf uns Acht hat. Gerade für uns, die wir nicht täglich mit den Bau- und Planungsthemen befasst sind, ist es erstaunlich, was in so kurzer Zeit bewegt werden kann. Auch wenn viele Hände mithelfen, etliche Köpfe rauchen und Menschen ihre Finanzen einsetzen, um etwas Großes zu schaffen: Gerade der Brand vom Mai 2016 zeigt uns, dass unsere Zeit allein in Gottes Händen steht. Er bewegt die Geschicke, und umso mehr brauchen wir seine Leitung und Bewahrung.

Darum bitten wir, in aller Demut, und setzen gleichzeitig unser Äußerstes für ihn ein!

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